Eine Frankfurter Fotografin hatte die Idee: Es müßte doch möglich sein, Fotos auf Fliesen zu bringen.
Natürlich nicht einfach "aufgepappt", sondern "irgendwie unter die Glasur gebracht". Das Ergebnis kann sich in des Wortes
bestem Sinn sehen lassen. "CERA-PIC" nennt sich das Verfahren, in dem Fotos abgesannt und in einem besonderen "keramischen
Siebdruckverfahren" in feinster Auflösung auf glatte, glasierte Fliesen übertragen und dann noch einmal gebrannt und glasiert
werden, um anschließend verarbeitet zu werden. Das Ergebnis ist eine Fliese, so unempfindlich wie jede andere Wandfliese auch.
Wer also eigene Fotomotive von Baby, Hund, Braut, Blumen oder Gebirgsbächen auf Fliesen übertragen haben möchte, der braucht
bei Margit Schwarz absolut nicht schwarz zu sehen. Im Gegenteil - das gesamte Farbspektrum der Natur wird ihm bald im Bad entgegenstrahlen. |
 |
Bedruckt werden können Fliesen ab 5 x 5 cm bis zur Größe von DIN A3, das wären dann 29,7 x 40,0 cm.
Natürlich kann auch eine beliebige Anzahl von Einzelfliesen bedruckt und zu großformatigen Wand"gemälden" zusammengesetzt werden.
Die/der Herzallerliebste in Lebensgröße läßt sich ohne weiteres "fliesenmäßig umsetzen". Nach den Worten von Margit Schwarz sind
auch Formate bis 10 qm zu bewältigen. Natürlich gilt: Je besser die Vorlage, je besser das Ergebnis. Der Kunde sollte also nur
erstklassige Fotos liefern oder sonst lieber aus dem Archiv der Fotografin schöpfen. Was die Fliesen betrifft, die natürlich
Uni-Weiß sein müssen, so kann diese der Kunde selbst anliefern. Von Vorteil ist aber, auf die für die Verarbeitung und den
Brennprozess erprobten Fliesen aus dem CERA-PIC-Lager zurückzugreifen. |
|