Untergründe aus Fliesen oder Naturstein können bei Nässe ziemliche Rutschbahnen werden. Nun gibt es für Naturstein spezielle Behandlungsmethoden, um diesen rutschfest zu machen, doch dabei wird immer auch die Oberfläche verändert. Auch gibt es spezielle rutschfeste Fliesen. Oft stellt man aber erst im Nachhinein fest, dass die Fliesen doch nicht so rutschsicher sind, wie es der Hersteller vorgegeben hat. Als Lösung für diese Probleme gibt es SuperGrip – eine Anti-Rutsch-Behandlung für Keramik oder Naturstein. Dabei handelt es sich um keine Beschichtung, SuperGrip kann sich also nicht lösen und verändert auch die Oberfläche nicht. Vielmehr wird im mikroskopischen Bereich die Oberfläche der Fliese oder des Natursteinbodens verändert. Dieser wird daraufhin rutschhemmend. Wie lange er dies auch bleibt, hängt vor allem davon ab, wie sehr er strapaziert wird.
Wenn in einer Bank jeden Tag hunderte von Kunden drüberlaufen, ist der Anti-Rutsch-Effekt natürlich schneller verflogen als im heimischen Badezimmer. Der Hersteller gibt für den ersten Fall fünf Jahre und für den zweiten Fall 15 Jahre an. Doch selbst wenn die Fliesen wieder rutschig werden, ist dies kein Problem. Mit einer weiteren Behandlung lässt sich der Untergrund wieder rutschfest machen. Und das alles gilt sowohl für den Innen- als auch den Außenbereich. Zwar verändert sich die Farbe der Fliesen oder Sanitärkeramik bei einer Behandlung mit SuperGrip nicht, doch Ausnahmen bestätigen die Regel. Eine weiße Emaille-Duschwanne bleibt auch nach der Antirutsch-Behandlung weiß, eine schwarze Fliese etwa kann durch die geänderte Lichtbrechung jedoch etwas von ihrer Farbintensität verlieren. Auch eine fachgerechte Reinigung kann dem Antirutsch-Effekt nichts anhaben. Die Fliesen können also problemlos gewischt, die Terrasse aus Naturstein problemlos gereinigt werden.
Mehr Informationen unter
www.supergrip.de.